Wie Politik und Medien zur Popularität von Islamisten beitragen

Es ist der 20. Februar dieses Jahres, als eine Mahnwache für die Opfer von Hanau gehalten wird. Der Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Ministerpräsident Volker Bouffier und der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stehen auf einer Bühne – doch mit ihnen gemeinsam: Aiman Mazyek. Er ist der Vorsitzende des „Zentralrat der Muslime“ (ZMD) und soll damit als ein Repräsentant und Vertreter der Muslime mitgedenken. Eine verheerende Entscheidung: Die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD) war maßgeblich an der Entstehung des ZMD beteiligt und ist der mitgliedsstärkste Verband des ZMD. Laut Verfassungsschutz ist die IGD die „wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft (MB) in Deutschland. Ziel der IGD ist es unter anderem, sich in Deutschland als anerkannter Ansprechpartner zum Thema Islam zu etablieren. Sie verfolgt daher eine […] Strategie der Einflussnahme im politischen und gesellschaftlichen Bereich.“

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