WDR: teurer Berater soll für Gebührenerhöhung trommeln

Viel schlechter hätte es für den WDR-Intendanten Tom Buhrow nicht laufen können, der zum Jahresbeginn turnusgemäß den ARD-Vorsitz übernahm. Sein Sender steht nach dem Oma-„Umweltsau“-Song des hauseigenen Chors und dem „Nazisau“-Nachtritt eines freien Mitarbeiters exemplarisch für einen Gebührenfunk, der im Moralrausch sein Publikum belehrt und beleidigt. Die Affäre ist noch längst nicht ausgestanden, zumal aktivistische WDR-Mitarbeiter Buhrow in einem Brief vorwarfen, vor einer „rechten Empörung“ eingeknickt zu sein. Unter diesen Umständen hat es Buhrow nun schwerer als jeder andere Intendant, für die Öffentlich-Rechtlichen in der nächsten Gebührenperiode ab 2021 drei Milliarden Euro zusätzlich zu bekommen.

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